Modell

Das Model der Kl 143 (S64 Bussard) als Modell vor der große Werftliegezeit

 

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 Als er anfing, sein Modell wieder zu aktivieren, begann eine lange Werftliegezeit von ca. 3 Jahre. Geplant war nur. die Batterie und die beide Fahrtenregler zu wechseln. Der eine war kaputt gegangen und das andere war nur ein mechanischer Schalter, für vorwärts und rückwärts fahren. Wollte beide durch ein elektronischen Schalter ersetzen. Die Kosten dafür lagen auch noch im Rahmen, um dann wieder auf der Vechta, oder hier auf den Schlossteich in Bad Bentheim unter der Burg, zu fahren. Leider hatte die Batterie, die drin war, uns auch einen Strich durch die Rechnung gemacht. Es wurde eine sehr lange Werftliegezeit. Das dokumentieren die Bilder.

 

Schadensaufnahmen

Als er das sah, war es ihm klar das es länger dauer als geplant. Aber das es so lange war ihm zu diesen Zeitpunkt nicht klar.

Zuerst hat er die das Oberdeck geöffnet und die Spanten ersetzt. Diese war nicht eine leichte Übung , weil alle die kaput waren einzel angepast werden mussten.

 

Nachdem die Spanten eingesetzt waren, ging es zum Oberdeck weiter. Er musste sich entscheiden welche Batterie ein gesetzt werden sollte. Eine Entscheidung war die grösse und das Gewicht. Die Vorgängerbatterie hatte Schwefelsäure und kein Glee wie heute. Aber das Gewicht war zu hoch. Er hat sich für LIPOs entschieden, die Leistung ist in ordnung und das Gewicht auch. Durch die Ersparnis an Gewicht ist es jetzt möglich mehr Sachen ein gebaut werden ohne das die Stabilitär und Fahrverhalten sich ändern.

 

Nach dem das Oberdeck wieder war, kamen die Problem am Rumpf erstmal auf, die Scheuerleisten der Schlingerkiel wie hat er es damals gemacht. Die Scheuerleiste konnte auf Grund der und den Bruchstücken im Baumarkt bekommen. Die Versieglung der Aussenhaut von damals , war das Zeug vom Bord  mit Glassfasermatten. Gut Ersatz hatte er auch gefunden, aber ist nicht so gut wie das von damals. Für den Schlingerkiel die Leisten bei eine alten Tischler machen lassen. Aber machen wir weiter, mit dem Aufbauten Nach eine Kontrolle des Auberbau , stellte er auch fest, das er aufgearbeitet werden. Nach dem er es auf das Oberdeck stellte, beschloss er es auch neu zu bauen.

 

Jetz kommt der Mast dran. Er fing an mit den alten Mast wie er zu seiner Zeit war. Irgend wie sah es nciht so aus, wie auf den letzten Bilder, die er hatte. Er sah ganz anders aus auf den Bilder die im Netz sind. Er fragte im Netz herum und bekam gute Bilder vom Mast. Mit der Plan des Mastest in neuer Form fing er an, und stellte fest, das Holz ganz anders ist als Metall. Die ersten Bohrung für die Laternen ging schief, weil er wie gewohnt ist er weit aussen zu bohren. Bei ein setzen der Laternen brach die Plattform aus einander. Er hat die Plattform etwas breiter gemacht und angepast das es noch gut aussieht.

 

Der Turm ist das schwerste gewesen , was er gebaut hatte. Die Haue hat eine eigene Form, die viel Fantasie und etwas Glück dabei gewesen um es zu bauen. Er hat mir erzählt , das er viele Versuche dazu gebraucht hatte, bis er zufrieden war damit. Als er so im Keller war , dachte er könnte ja den Turm noch zu jeder Seite um 90 Grad drehen zu können. Wochen war im Keller hat am Servo herum geschraubt und gelötet bis er zu jeder Seite ca 90 Grad gedreht hat. Das Rohr wird sich nicht bewegen können, weil es aus Platz gründen nicht möglich ist.

Bei der Elektrik sollte nicht nur die Motoren laufen, sondern auch das Licht an Oberdeck, sondern auch die Lichterführung  des Bootes. Ja er verschwand viele Abende im Keller um eine Lösung zu finden. Hat etwas Geld gekostet die Lösung, aber durch ein blöden Zufall fiel das Modul aus und das Modul konnte nicht ersetzt werden. Suchen im Netz , dort fand er eine Lösung .

Die Schirme der Oberdecksbeleuchtung, hat es aus Alusenkkopfnieten gebaut, in den ein weise LED drin ist. Die Leuchtkörper der  Lichterführung (Laternen ) ist klein Mircoleuchten .

 

Hier ist der erste Test, ob der Rumpf wasserdicht und kein Wasser durch die Wellenanlage und der Ruderanlage ins Boot kommt. Jetzt konnte man die Motoren einstellen damit sie auch richtig drehen nd sehen ob es gut im Wasser liegt . Danach hat er das ganzen gestrichen und alles klar für die erste Werfterprobung auf ein Gewässer bei ihm in der nähe

 

Werfterprobung

war ein grosser Tag für das Boot, nach langer zeit wieder Wasser unter Kiel zu haben. Alles lief wie geplant.

 

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ENDE